Vatertag, Muttertag und Pfingsten auf dem Forellenhof Reuß

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ist es nicht süß?
ist es nicht süß?

Das Vatertags- und Muttertagswochenende verbrachten wir auf unserem Lieblingsstellplatz in Diebach am Forellenhof Reuß. Die Wetteraussichten für diese Tage waren grandios und so fuhren wir gut gelaunt am Mittwochnachmittag los. Da ich am Brückentag arbeiten musste, haben wir auch den PKW mitgenommen und waren somit sehr flexibel. Abends gingen wir direkt in den Biergarten und ließen uns Hamburger schmecken. Zwischenzeitlich trudelte auch unsere Freundin Andrea ein, die am Donnerstag mit uns wandern wollte.

Für den Vatertag suchten wir uns eine Wanderung des Brennerweges aus. Neben dem Premiumweg „Wald-Brand“,  umfasst dieser noch vier weitere Themenwege rund um die Brennerei. Wir entschieden uns für die Hochrhöner Extratour „Wald-Brand“. Auf ca. 12 km erfährt man über den gesamten Wegverlauf Wissenswertes über die Herstellung von Schnäpsen, aber auch Geschichtliches kommt nicht zu kurz. Zwischendurch hat man immer wieder fantastische Aussichten.
Hier geht es zu unserem Wanderbericht.

wunderschöner Blick Richtung Windheim und Sodenberg
wunderschöner Blick Richtung Windheim und Sodenberg

Da ich am Freitag arbeiten musste, fuhr ich abends noch nach Hause, damit der Arbeitsweg früh um 4 Uhr nicht so weit ist. Iris verbrachte den Tag mit Erholung und einer Gassirunde rund um den Forellenhof. Am Freitag Nachmittag besuchten uns noch Freunde, welche ebenfalls ihre Freizeit an diesem idyllischen Ort genossen. Später zog es uns noch in den Biergarten zu Schnitzel, Forelle und Co.

Wanderung an der Schondra

Da uns nach langer Krankheit die Wanderung vom Vatertag noch in den Knochen saß, sollte es heute eine kürzere Tour sein. Wir entschieden uns für den Rhön-Rundweg Nr. 2 in Heiligkreuz, nur ein paar Kilometer vom WoMo-Stellplatz entfernt. An den Fischteichen in Heiligkreuz stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung, auch für Wohnmobile. Auf befestigtem Forstweg wandern wir an der Schondra entlang und nach etwa 1,5 km besteht die Möglichkeit, die Schondra zu überqueren und den Rückweg anzutreten. Hierbei würde man dem Rundweg Nr. 3 folgen. Das war uns dann doch etwas zu kurz, und nachdem die Hunde eine kleines Erfrischungsbad genommen hatten, setzten wir unseren Weg fort. Auf der Strecke gab es nichts Spektakuläres zu entdecken, wir waren allerdings froh, dass wir meist im Wald unterwegs waren, denn die Frühlingssonne gab sich alle Mühe. Nach kurzem Abstieg gab es für die Hunde nochmal eine Planschrunde, danach setzten wir unseren Weg fort, zunächst noch auf Forstwegen, dann auf schönem Waldpfad. Über den Schondrasteg gelangten wir auf die andere Seite und wir nach kurzer Pause auf einer Wiese ging es wieder zurück nach Heiligkreuz.

Abends gingen wir nochmals zum Essen im Forellenhof. Am Muttertag war schon wieder die Heimreise angesagt.
Zuhause checkte ich Mails und stellte fest, Barbara und Hubert haben sich gemeldet. Die beiden lernten wir während unseres Urlaubs im März in Italien am Bolsensa-See kennen. Sie kündigten an, ab Montag am Forellenhof zu sein.

Eine Woche Erholung

So beschlossen wir, dass wir bereits am Dienstag wieder zum Forellenhof fahren. Für Iris bedeutete dies, eine Woche Erholung. Ich musste ja wieder arbeiten. Trotzdem wollte ich Barbara und Hubert sehen, und wir verbrachten einen unterhaltsamen Abend bei leckerem Essen, Bier und Spezi. Für mich hieß es dann Abschied nehmen bis zum Ende der Woche.
Am Freitag nach der Arbeit tätigte ich noch ein paar Einkäufe, danach ging es auch für mich wieder in den Kurzurlaub. Unsere Freunde Ralf und Andrea gesellten sich auch wieder zu uns und so verbrachten wir das Wochenende gemeinsam.

Am Pfingstsamstag machte ich mit Ralf und Andrea die Whisky-Schleife, eine weitere Tour des Brennerweges, mit knapp 7 km auch nicht all zu lang. Wir starteten wieder am Parkplatz Eichenrain, wie bei der Extratour Wald-Brand, welche wir am Vatertag absolvierten und kamen somit auf knapp 9 km Länge. Auch auf der Whisky-Schleife wurden wir wieder mit Informationen über Whisky und Brände versorgt.

Am Abend trafen wir uns noch mit weiteren Bekannten im Forellenhof zum Essen. Den Pfingstsonntag ließen wir ruhiger angehen und nach einer größeren Gassirunde mit den Hunden verbrachten wir den Nachmittag vor oder im Wohnmobil.
Die Zeit hier auf dem Forellenhof verging wie im Fluge, am Montag Mittag brachen wir die Zelte ab und fuhren nach Hause.

Nachwuchs auf dem Forellenhof

Auch auf dem Forellenhof hat sich Einiges getan. Kalli hat den Wohnmobilstellplatz erweitert und man kann nun auf drei weiteren Terrassen die wunderbare Aussicht nach Hammelburg genießen. Zusätzlich wurde auch noch eine weitere Ver- und Entsorgungsstation eingerichtet.

Neu angelegte Stellplatzflächen am Forellenhof
Neu angelegte Stellplatzflächen am Forellenhof

Von den Hoftieren gibt es auch Neues zu berichten. Bei den Alpakas gab es Nachwuchs. Das quirlige Jungtier mischt das Gehege ganz schön auf 🙂

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